Weinbau muss sich rechnen
Wir liefern Weingütern die Zahlen, um fundierte unternehmerische Entscheidungen zu treffen.

Warum Weingüter mit uns arbeiten

Der steigende Kostendruck im Weinmarkt zwingt uns dazu, vieles zu hinterfragen. Durch die komplexe Weinproduktion und unsere stark differenzierte Absatzstruktur war zuvor nur schwer erkennbar, wo die entscheidenden Hebel liegen.
Die Kostenanalyse des Beratungsrings hilft uns heute, unsere Absatzstrategie besser zu beurteilen und gezielt anzupassen. Gleichzeitig wurden unnötig hohe Kostenfaktoren sichtbar, auf die wir nun gezielt reagieren können.
Diego geht auf die individuelle Situation des Betriebs ein und unterstützt uns dabei, Strategien zu entwickeln, die langfristig wirken und einen fundierten Fahrplan für die weitere Entwicklung bieten. bieten.
Christian Anselmann, Weingut Werner Anselmann, Pfalz

Nicht verpassen!
Welche Weine verdienen eigentlich Geld – und welche kosten dich welches? Im Fachvortrag „Weinbau muss sich rechnen“ zeigen wir anhand echter Fallbeispiele und Betriebszahlen, wo heute Wertschöpfung entsteht und welche Entscheidungen einen Betrieb wirklich profitabler machen.
Teilnahme nach vorheriger Anmeldung kostenfrei
Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr, Online
09.10.2026: Hier anmelden
23.10.2026: Hier anmelden
06.11.2026: Hier anmelden
Klare Zahlen
statt Bauchgefühl:
Fordere das Fallbeispiel an.

Im Beratungsring Weinwirtschaft bist du in guter Gesellschaft.

Mitgliedschaft im Beratungsring Weinwirtschaft
Deine Zahlen – glasklar
Wir verbinden Weinbaukartei, Buchhaltung und Lagerdaten zu einem präzisen Modell deines Weinguts.
So siehst du schwarz auf weiß:
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welche Artikel und Vertriebskanäle tatsächlich Gewinn bringen,
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wo unnötige Kosten entstehen,
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und wie du deine Wertschöpfung gezielt steigerst.
Du erfährst – und setzt sofort um
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Produktionskosten je Hektar, Kilo, Liter und Flasche
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Wirtschaftlichkeit jedes Weinbergs
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Rabattspielräume je Artikel und Vertriebskanal
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Gewinnbeiträge nach Absatzweg – Ab Hof, Versand, Handel und Export
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Konkrete Potenziale für Kostensenkung und Gewinnsteigerung
Das Beste: Entscheidungen simulieren – bevor du sie triffst
Lass dir Szenarien durchrechnen, bevor du investierst oder umstellst:
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Lohnt sich mehr Lohndienstleistung?
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Wie viel Kapitaldienst ist tragbar?
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Was bringt eine neue Erziehungsform?
Wir analysieren alles – vom Rebstock bis zum Kunden
Dein Gewinn entscheidet sich nicht nur im Weinberg, sondern auch im Vertrieb. Unsere Analyse zeigt dir entlang der gesamten Wertschöpfungskette, welche Kanäle sich wirklich rechnen – und wo du mehr herausholen kannst.
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Weinbergskosten
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Kosten pro Hektar und pro Parzelle: Wir berechnen für jeden Schlag exakt, was dich Pacht, Arbeitszeit, Maschinen und Abschreibungen kosten.
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Alle Besonderheiten berücksichtigt: Steillage, Gassenbreite, Piwi-Anlagen, Handlese, Bewässerung – jede Fläche wird individuell kalkuliert.
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Vom Hektar zum Kilo: Wir legen die Kosten auf deine Ernte um und ermitteln den Wert pro Kilo Trauben.
Keller & Ausbau
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Vom Traubenannahme bis zur Flasche: Wir verfolgen jede Charge durch Verarbeitung, Ausbau, Schönung, Fasslagerung, Abfüllung und Ausstattung.
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Der Assemblator: Unser Tool zeigt, wie einzelne Chargen in Weine einfließen – mit vollständiger Kostenrückverfolgung.
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Kosten pro Liter: Wir berechnen exakte Vollkosten für Fasswein, Frischmost und Flaschenwein.
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Vertrieb & Absatzwege
Vertrieb & Absatzwege
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Kanal für Kanal: Ab-Hof, Versand, Auslieferungsfahrten, Privatkundenmessen, Offenausschank, Handel, Export – wir berechnen die wahren Vertriebskosten pro Flasche.
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Gewinn pro Absatzweg: Du erfährst, welcher Kanal wirklich profitabel ist – und wo du Geld verlierst.
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Rabattspielräume & Preisstrategie: Wir zeigen dir, wie viel Rabatt drin ist, ohne deinen Gewinn zu gefährden.
Fragen rund um die Kostenanalyse
Warum braucht mein Weingut eine professionelle Kostenanalyse?
Weniger als 5 % der Betriebe verfügen über eine belastbare Kostenrechnung. Viele Entscheidungen werden deshalb nach Bauchgefühl getroffen – mit direkten Folgen für den Gewinn. Heute zählt nicht Wachstum, sondern Wirtschaftlichkeit. Unsere Kostenanalyse zeigt dir:
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welche Artikel und Weinberge Geld verdienen,
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wo unnötige Kosten entstehen,
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und welche Maßnahmen deinen Betrieb nachhaltig profitabler machen.
Was beinhaltet die Kostenanalyse für Weingüter?
Unsere Kostenanalyse bildet die Vollkosten vom Rebstock bis zur Flasche ab – präzise und jährlich aktualisiert. Sie berücksichtigt:
Weinberg, Keller und Vertrieb
Verbrauchsmaterialien und Abschreibungen
Personalkosten je Produktionscharge
Vertriebskosten je Artikel und Absatzkanal
Warum sollte ich die Produktionskosten pro Flasche kennen?
Weil du erst mit den tatsächlichen Kosten pro Flasche erkennst, wo dein Betrieb wirklich Geld verdient – und wo nicht. Du siehst,
welche Artikel Gewinne oder Verluste verursachen,
welche Kunden und Absatzkanäle sich tatsächlich lohnen,
wo Kosten aus dem Ruder laufen,
und welche Produkte du ausbauen, verändern oder streichen solltest.
Was sind die Grundsätze eurer Beratung?
Wir arbeiten nach dem 80/20-Prinzip: Ein kleiner Teil deiner Weine, Flächen oder Kunden bestimmt einen großen Teil deines Ergebnisses. Wir zeigen dir, wo die größten Gewinnhebel und Verlustquellen liegen – bei Kosten, Arbeitszeit, Kapitalbindung und Vertrieb. So konzentrierst du dich auf die Maßnahmen, die wirklich etwas bewegen.
Wie läuft die Kostenanalyse im ersten Jahr ab?
Onboarding: Verknüpfung von Weinbaukartei, Buchhaltung
Analyse: Aufstellung aller Kosten, Zuordnung auf Weine & Vertriebskanäle
Ergebnisse: Präsentation, Diskussion & Maßnahmenplanung
Dauer: 1,5 Arbeitstage für Kleinstbetriebe bis 5 Arbeitstage für große Betriebe
Wie viel Zeit muss ich investieren?
Wir setzen auf maximales Ergebnis mit minimalem Aufwand:
Onboarding: 12–14 Stunden
Jährliche Aktualisierung: 3–6 Stunden
Assemblator-Nutzung (z. B. bei Füllungen): 1–3 Stunden
Verkaufszahlen-Erfassung: 2–5 Stunden
Kann ich die Kostenanalyse selbst durchführen?
Ja, theoretisch. Die entscheidende Frage ist aber: Lohnt es sich, das selbst zu machen? Mit unserer Erfahrung und Software liefern wir in wenigen Tagen eine Analysetiefe, für die intern oft Wochen oder Monate nötig wären – und schaffen damit deutlich schneller eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Kann ich ohne Schlagkartei oder Warenwirtschaft starten?
Ja – das ist eher die Regel als die Ausnahme. Unsere Analyse funktioniert auch mit wenigen vorhandenen Daten. Wenn du künftig genauer dokumentieren möchtest, unterstützen wir dich dabei.
Welche konkreten Ergebnisse liefert mir die Analyse?
Produktionskosten pro Hektar, Kilo, Liter, Flasche
Flächenleistung und Wirtschaftlichkeit jeder Parzelle
Exakte Rabattspielräume pro Wein und Vertriebskanal
Maßnahmenkatalog zur Gewinnsteigerung
Klare Preisuntergrenzen für jeden Artikel
Wie hilft die Analyse in schwierigen Jahrgängen?
Gerade in schwachen Erntejahren ist eine Kostenanalyse besonders wertvoll. Sie zeigt, wie du Produktion und Planung gezielt anpassen kannst.
Kann ich mit der Analyse den Betrieb verkleinern oder verkaufen?
Ja. Wir zeigen dir, wie du mit weniger Aufwand mehr Gewinn erzielst – und deinen Betrieb damit wirtschaftlich attraktiver machst, für dich selbst oder für potenzielle Käufer.
Unterstützt ihr auch Wachstum?
Ja – aber nur, wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist. Wir prüfen, ob zusätzliche Mengen Absatz finden, ob die Kosten tragbar sind und ob die Mehrarbeit langfristig zu stemmen ist.
Welche Daten benötigt ihr?
Ernte- und Produktionsdaten (Weinbaukartei)
Finanzbuchhaltung (Sachkonten, Umsatz- & Absatzdaten)
Brauche ich spezielle Software?
Nein – wir nutzen eine eigene, cloudbasierte Lösung. Keine Installation nötig.
Was ist der Assemblator?
Unser Tool rechnet Basisweine aus dem Keller in fertige Artikel um – inklusive vollständiger Kosten vom Tank bis zur Flasche. So kannst du Verschnitte kalkulieren, Preise simulieren und deine Produktion flexibel planen.
Warum lohnt es sich, jetzt zu starten?
Jeder Jahrgang zählt. Die meisten Winzer haben nur 30–40 Jahrgänge in ihrer Karriere. Je früher du mit belastbaren Zahlen arbeitest, desto länger profitierst du davon – und desto besser bist du auf schwierige Marktphasen vorbereitet.
Weingüter im Beratungsring Weinwirtschaft

BWAs allein reichen in der aktuellen Branchensituation nicht mehr aus, um gute Entscheidungen zu treffen.
Die Vollkostenanalyse hat uns geholfen, unseren Betrieb deutlich besser zu verstehen, Kostenpotenziale aufzudecken und unser Portfolio gezielt anhand von Zahlen zu optimieren.
Vieles hat man vorher vielleicht schon geahnt – schwarz auf weiß schafft es eine ganz andere Klarheit.
Mein Rat: Nicht überlegen, handeln. Die Zeit arbeitet gegen Betriebe, die sich nicht anpassen oder bewegen.
Martin Meßmer, VDP.Weingut Meßmer, Pfalz

Wir wollten vor allem herausfinden, worin unsere Stärken liegen und wie wir daraus eine klare Ausrichtung für den Betrieb entwickeln können.
Durch die Zusammenarbeit haben wir unsere Stärken bewusster erkannt, aber auch Schwächen klar aufgezeigt bekommen, die wir nun gezielt angehen.
Das gibt uns heute mehr Sicherheit bei Entscheidungen und hilft uns, unseren eigenen Weg mit Überzeugung zu gehen.
Mein Rat: Traut euch, einen ehrlichen Blick von außen zuzulassen – direkt, ohne „haben wir immer schon so gemacht“. Gerade jetzt kann das enorm wertvoll sein.
Sandra Laubenstein, Weingut Wilhelm Laubenstein, Rheinhessen

Im Klosterweingut brauchen wir datenbasierte Entscheidungsgrundlagen, um unseren Betrieb gezielt weiterzuentwickeln.
Die Aufarbeitung und Kontextualisierung unserer Zahlen sowie das Benchmarking schaffen dafür einen wichtigen Orientierungsrahmen und helfen uns, Entscheidungen fundierter zu treffen.
Mein Rat an andere Weingüter: Go for it – und sei bereit für Veränderung!
Bruno Henßler, Weingut Kloster Einsiedeln, Zürichsee

Ich hatte das Gefühl, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen.
Das Tagesgeschäft bestimmte alles, und für die Weiterentwicklung des Betriebes blieb kaum Zeit. Mir fehlte ein Sparringspartner.
Durch die Zusammenarbeit verstehe ich meinen Betrieb besser und habe dadurch auch wieder mehr Freude an der Arbeit.
Diego kann ich nur empfehlen: Die vielen funktionierenden Lösungsansätze helfen mir, einen passenden Weg für meinen Betrieb zu finden.
Diederik Michel, Weingut Diederik, Zürichsee

Uns fehlte vor allem ein klares Alleinstellungsmerkmal.
Durch die Zusammenarbeit haben wir gelernt, wie wichtig es ist, die eigenen Zahlen wirklich im Blick zu haben – und auch, wie schwierig das im Alltag sein kann.
Wir konnten wichtige Entscheidungen für den Betrieb treffen und haben angefangen, uns selbst und bestehende Strukturen stärker zu hinterfragen.
Mein Rat an andere Weingüter: Tut es auf jeden Fall. Klarheit schafft Sicherheit – und Unsicherheit ist etwas, das sich gerade keiner leisten kann.
Leo Huppert, Terra Preta Weingut Huppert, Rheinhessen

Wir wussten nicht genau, wo wir betriebswirtschaftlich stehen, und auch die Ausrichtung unseres Betriebs war unklar.
Durch die Zusammenarbeit wurde vieles, was ich vorher nur im Bauch hatte, plötzlich greifbar – und wir wissen heute deutlich besser, wo wir Geld verdienen und wo wir es verbrennen.
Besonders hilfreich sind Diegos konkrete, umsetzbare Ideen statt irgendwelcher Luftschlösser.
Mein Rat: Mach es unbedingt. Der Output ist schnell nutzbar und das eigene Profil wird deutlich geschärft.
Thomas Löliger, Weingut des Forschungsinstituts für biologische Landwirtschaft FIBL, Aargau






















